Onkologie - spezialisierte Tumortherapie

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Prävalenz der Fatigue

Die Prävalenz (Häufigkeit des Auftretens) des chronischen Fatigue – Syndrom (CFS) liegt in der Gesamtbevölkerung bei etwa 0,2 bis 0,4%; das entspricht etwa 20 und 40 Fälle pro 10.000 Menschen. Allerdings variiert die Häufigkeit in den verschiedenen Studien sehr stark und reicht von 75 bis 2600 Erkrankungen pro 100.000 Einwohner.

Während Frauen etwa 4 x häufiger an dieser Erkrankung leiden als Männer, erscheinen Kinder und Jugendliche deutlich seltener betroffen zu sein. Die Erkrankungswahrscheinlichkeit steigt langsam im Alter von 20 und 45 Jahren an und erreicht Ihren Gipfel in der dritten bis fünften Lebensdekade.

CFS scheint nicht zwischen den Rassen zu unterscheiden, es betrifft alle ethnischen Gruppen und wird gleichmäßig zwischen allen sozialen Schichten verteilt.

Vergleicht man die Auftretenswahrscheinlichkeit für CFS bei Frauen, die bei etwa 522 Erkrankten pro 100.000 Menschen liegt, mit der Häufigkeit anderer Erkrankungen, so wird die Bedeutung dieser speziellen Erkrankung deutlich. So liegen die Häufigkeiten für das Mammacarcinom (26 pro 100.000) oder das Bronchialcarcinom (33 pro 100.000), während die Auftretenswahrscheinlichkeit für Diabetes bei etwa 900 pro 100.000 Einwohner liegt.

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